Khmerschach

So, jetzt wird sich zeigen, ob und wie es mir gelingt parallel auf diesem und auf meinem eigenen Blog zu publizieren.

Durch teilweise stark beschränkte Züge gewinnt das Spiel an Dynamik

Durch teilweise stark beschränkte Züge gewinnt das Spiel an Dynamik

Auf http://myaliyah.wordpress.com/2012/10/20/ohk-khmer-schach habe ich schon ein wenig über meine Erlebnissen geschrieben und mich hat dieses Spiel, dessen Figuren so anders sind als die unsrigen Schachfiguren dazu motiviert, ein paar Fotos zu machen.

Je nach "Güteklasse" des Gegners spielt man auch manchmal 1 gegen 2...

Je nach „Güteklasse“ des Gegners spielt man auch manchmal 1 gegen 2…

Die Zugweisen der Figuren sind zwar nicht sehr anders, als das „internationale“ Schach, dennoch ergeben sich durch bestimmte Besonderheiten auch gänzlich andere Strategien. Beispielsweise existiert kein Fianchetto oder die Rochade.

Im Übrigen ist vor wenigen Tagen König Norodom Sihanouk verstorben. Eine eindrucksvolle, historische Figur. Aus diesem Grunde tragen alle Leute schwarze Schleifen oder Tücher

Im Übrigen ist vor wenigen Tagen König Norodom Sihanouk verstorben. Eine eindrucksvolle, historische Figur. Aus diesem Grunde tragen alle Leute schwarze Schleifen oder Tücher

Ob das Spiel hier dieselben Assoziationen hervorruft wie in unseren Breiten kann ich nicht sagen, die meisten meiner Gegner zeigten sich jedoch auch im „normalen“ Leben als intelligenter als der Durchschnitt. Jedoch scheint das eines der wenigen Spiele zu sein, die man in der Öffentlichkeit praktiziert. Bis dato ist mir nichts Anderes (nicht einmal Karten) untergekommen, jedoch sehe ich vermehrt Menschen Boccia spielen…

Da Schach genauso wie die Khmer-Variante „Ohk“ mit den Händen gespielt wird, fasse ich das auch als Referenz zum „Hands„-Projekt auf.

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